Unsere Fachgebiete

Allgemeines Strafrecht

In der Praxis kann es rasch passieren, dass man als Beschuldigter von der Polizei oder in Folge vor den Gerichten einvernommen wird. Schon ein Verkehrsunfall mit Personenschaden reicht aus, um sich mit einem Strafverfahren konfrontiert zu sehen.

Die Auseinandersetzung mit den Behörden ist für die Betroffenen in der Regel äußerst belastend. Als Anwalt ist es uns ein Anliegen in einem ersten Schritt beruhigend einzuwirken und über die Sach- und Rechtslage sowie den Gang des Verfahrens aufzuklären.

 

Zu beachten: Wird man mit einer Ladung von der Polizei oder Gericht konfrontiert, ist es stets ratsam den Sachverhalt von einem erfahrenen Anwalt prüfen zu lassen.

Wir begleiten, beraten und vertreten Sie in allen Lagen des Verfahrens. Von der ersten polizeilichen Einvernahme bis zur Verteidigung in der Hauptverhandlung. Soweit erforderlich, vertreten wir auch im Rechtsmittelverfahren durch die jeweils zuständigen Instanzen.

Die polizeiliche Einvernahme ist in der Regel von großer Bedeutung. Es ist daher ratsam, erst nach Vorliegen einer vollständigen Akteneinsicht eine Aussage zu tätigen. Als Beschuldigter ist es ratsam vorerst vom Recht die Aussage zu verweigern Gebrauch zu machen und erst nach Konsultation eines Anwalts sich zu den Vorwürfen zu äußern. Durch die Inanspruchnahme des Aussageverweigerungsrechts verschlechtern Sie nicht ihre Situation. Im Gegenteil, Sie nehmen sich vielmehr nur die erforderlich Zeit, um sich überlegt und gut informiert zum Vorwurf zu einem späteren Zeitpunkt zu äußern.

Auch wenn eine Aussage in einer Stresssituation unterschrieben wird, ist diese im Verfahren als Beweismittel gültig. Der ersten Aussage wird von den Gerichten der größte Wahrheitsgehalt beigemessen. Nachträglich kann man seine Aussage daher nur in engen Grenzen ändern.